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News Wie miteinander reden?
Gesprächskultur rund um psychische Erkrankungen zwischen Professionellen, Angehörigen und Betroffenen.

So lautete das Thema des Psychiatrie-Trialogs am 13. Oktober 2015 in St. Johann.
Eine psychische Erkrankung stellt all jene, die mit ihr zu tun haben, vor große Herausforderungen – besonders auch im Hinblick auf Kommunikation. Angehörige sprechen mit Betroffenen, Betroffene mit Professionellen und Professionelle mit Angehörigen und umgekehrt. Ob im privaten oder beruflichen Zusammenhang: alle Beteiligten wünschen sich „gut miteinander reden zu können“.
An diesem Abend stand die Frage, was gute Gespräche rund um eine psychische Erkrankung ausmacht und wie alle beteiligten Gruppen sich einen gelungenen Austausch vorstellen, im Mittelpunkt unserer Gespräche.
In drei Arbeitsgruppen formulierten Betroffene, Angehörige und Professionelle ihr Wünsche an die jeweils anderen beiden Gruppen. Ergebnisse siehe hier:
Wünsche von Betroffenen.jpg
Wünsche von Angehörigen.pdf
Wünsche von Professionellen.jpg
Am Trialog nahmen rund 45 Personen teil, der Abend wurde von Sigrid Steffen und Mag. Ulrike Rausch-Götzinger vom Verein AhA moderiert.